Fortsetzung der Predigtreihe „Schau nach vorn – Gott öffnet neue Wege für dich“
Ostern, 5. April 2026 – Gottes Wege führen in die Zukunft
Sonntag, 19. April 2026 – Vom Mut, dem Neuen ins Auge zu sehen
Auffahrt, 14. Mai 2026 – Eine neue Zeit erfordert einen erneuerten Geist
immer um 9.30 Uhr in der Kirche Lotzwil, mit Pfr. Iwan Schulthess
Oft ist es schwer, loszulassen und vorwärts zu gehen, besonders wenn die Vergangenheit eine Quelle von Schmerz oder Enttäuschung war. Doch Gott ruft uns, unser Vertrauen, nicht auf das zu setzen, was hinter uns liegt, sondern auf das, was vor uns liegt.
Der Glaube ist nicht nur ein Glaube an Gottes Verheißungen, sondern auch an seinen Plan für unsere Zukunft. Dieser Plan ist stets größer und besser als alles, was wir uns vorstellen können. Wenn wir uns von der Vergangenheit lösen, öffnen wir uns für das, was Gott in unserem Leben tun möchte.
Der Weg nach vorne ist nicht immer gerade und einfach. Es gibt Zeiten der Unsicherheit und Zweifel. Doch gerade in diesen Momenten sind wir eingeladen, im Vertrauen auf Gottes Führung voranzugehen.
Wenn wir uns entscheiden, den Blick nach vorne zu richten, finden wir in der Gegenwart Gottes den Frieden, den wir brauchen, um weiterzumachen. Die Verheißungen Gottes sind nicht von der Vergangenheit abhängig, sondern von der Zukunft, die er für uns bereitet hat.
Wer im Glauben geht, erkennt, dass der Weg nicht nur ein physischer, sondern auch ein geistlicher Weg ist. Es ist der Weg des Wachstums, des Lernens und der Transformation. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Gott uns niemals im Stich lässt, wenn wir uns entscheiden, vorwärts zu gehen.
Jesus sagte in Matthäus 28, 20: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Diese Verheißung gilt uns auch heute. Der Weg, den Gott für uns bereitet hat, mag uns unklar erscheinen, aber er ist immer der richtige Weg.
Wenn wir uns in Gottes Führung vertrauen, werden wir erfahren, dass er uns durch jedes Tal, jede Herausforderung und jede Unsicherheit hindurchführt. Der Ruf Gottes zum Vorwärtsgehen ist auch ein Ruf, uns nicht von der Angst vor der Zukunft lähmen zu lassen. Wir wissen nicht, was vor uns liegt, aber wir wissen, dass Gott derjenige ist, der uns führt und begleitet